Solider Gemeindehaushalt

Der Haushalt für das Jahr 2015 bestätigt die positive und stabile Finanzlage der Gemeinde. Dafür waren die Anstrengungen der letzten Jahre für einen sparsamen Einsatz der Haushaltsmittel unbedingte Grundlage. Wir haben durch gemeinsame Anstrengungen einen ausgeglichenen Haushalt aufgestellt. Die Einnahmen decken also die Ausgaben. Die Investitionskredite konnten bereits 2009 zurückgezahlt werden. Als schuldenfreie Gemeinde werden wir geachtet und nicht selten als Vorbild angesehen, denn wir haben unser Claußnitz dennoch modernisiert und sind schon einen beachtlichen Weg zu einer lebenswerten und prosperierenden Gemeinde gegangen. 

 Danke für Ihre Stimme 
 und Ihr Vertrauen! 
 
 

Starke Wirtschaft

Unsere Wirtschaft ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Sie schafft und erhält Arbeitsplätze, garantiert den Lebensunterhalt unserer Bürger und finanziert über die Steuern das Gemeinwesen wie Straßen, Schulen und Kindertagesstätten mit. Die Unterstützung der Gemeinde bei der Gründung und Ansiedlung von Unternehmen muss verstärkt werden. In meinen Vorstellungen sind die selbständigen Händler und Gewerbetreibenden entscheidend für eine positive Entwicklung. 

Ausbau der IT-Infrastruktur

Die Gewerbetreibenden, Selbständigen und mittelständigen Unternehmen benötigen hochverfügbare und schnelle Internetverbindungen. Auch für die modernen Anwendungsmöglichkeiten mit Videostreaming und den vielen Services in der Cloud ist ein stabiler und breitbandiger Internetanschluss für Privathaushalte notwendig. Ich plädiere dafür diese Infrastruktur als öffentliche Daseinsvorsorge, d.h. wie das Strom- und Gasnetz flächendeckend auszubauen. ”

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Claußnitz, Diethensdorf,

Markersdorf und Röllingshain,

 

Sie haben mit der Stimmabgabe am Sonntag einen neuen Bürgermeister für unsere Gemeinde gewählt. Alle Wählerinnen und Wählern haben ihr Grundrecht und die demokratische Verpflichtung zur Mitbestimmung ausgeübt. Mit 55,8 % liegt die Wahlbeteiligung erfreulicherweise 3,1 % höher als 2008.

 

Ganz besonders möchte ich denjenigen danken, die mich mit ihrer Stimme unterstützten und so ein Signal für eine moderne und lebenswerte Zukunft in Claußnitz gesetzt haben.

Gemeinsam erreichten wir ein Ergebnis von 22,4 % der Stimmen für meinen Wahlvorschlag. Das reicht zwar nicht um der neue Bürgermeister von Claußnitz zu werden, für meine erste Kandidatur stellt dies jedoch ein respektables Ergebnis dar. Dafür danke ich Ihnen.

Mein besonderer Dank gilt zudem den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern und den Mitgliedern des Gemeindewahlausschusses. Nur durch ihren Einsatz wurde der ordnungsgemäße Wahlakt überhaupt erst möglich gemacht. Herzlichen Dank!

 

Meine herzlichen Glückwünsche gehen an den alten und neuen Bürgermeister Günter Hermsdorf, der die Verantwortung für die Gemeinde nun für weitere sieben Jahre tragen wird. Ich wünsche ihm Kraft, kluge Ideen und das nötige Quäntchen Glück bei der Amtsführung.

 

Allen Einwohnerinnen und Einwohnern möchte ich versichern, dass die Stimmen für mich Ansporn und Verpflichtung sind, mich weiterhin aktiv für das Wohl der Gemeinde einzusetzen, auch ohne ein Wahlamt.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen gute Gesundheit und eine moderne Zukunft in Claußnitz

 

Ihr Mario Lorenz

   Aktuell                                                      

> 02. Juni - "Freie Presse"-

    Interview mit Mario Lorenz

 Für unsere Zukunft und ein 
 modernes Leben der Menschen 
 in Claußnitz. 

Zukunft soll Zukunft haben

Die Menschen in Claußnitz haben in den vergangenen Jahren mit viel Engagement und klugen Ideen unsere Gemeinde modernisiert und lebenswert gemacht. Die Schulen, Kindereinrichtungen und Feuerwehren wurden erneuert und erweitert. Straßen und Brücken wurden repariert und viele Einwohner haben ihr Heim renoviert oder neu gebaut. Jetzt gilt es eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Dazu gehört neben dem Ausbau der digitalen Infrastruktur vor allem gutes Wohnen, auch im Alter, die Stärkung unserer Vereine und der Ausbau der touristischen Angebote. Ich möchte meine Kraft dafür einsetzen, dass wir den konsequenten Weg zum Wohle unserer Gemeinde weitergehen und mit Augenmaß und Kompetenz ein soziales Miteinander praktizieren. Die ehrenamtliche Arbeit die unsere Vereine so stark machen werde ich fördern und weiter ausbauen. Wir haben die Möglichkeiten für eine gute Zukunft selbst in der Hand. ”